Vorname: 
Gert
Nachname: 
Walddörfer
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Vorstand Werner Machauer hat eine abwechslungsreiche 8 tägige Reise an den Rhein zusammengestellt, die von der Ortsbesichtigung Braubach, einer Busfahrt nach Köln mit Stadtführung, der Altstadtbesichtigung von Ahrweiler und als Tagesabschluss Essen in der Brauerei Koblenzer, am Samstag mit dem Schiff einschließlich Kapitänsmenü zum Spektakel Rhein in Flammen ging. Die freien Tage konnte man mit der Wanderung und Besichtigung der Marksburg, als auch mit diversen Radtouren am Rhein und der Lahn verbringen oder einfach mal einen Kaffee mit Freunden trinken. Werner, vielen Dank für Deine Mühen. Uns hat es sehr gut gefallen. Gabi und Gert Walddörfer
Vorname: 
Dieter und Hildegard
Nachname: 
Munzinger
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Lieber Dieter, wir bedanken uns auf diesem Wege für die wunderschöne Rundreise durch die Provence. Die Ausfahrt war perfekt organisiert. Es hat uns alles sehr gut gefallen. Vielen Dank Hildegard und Dieter
Vorname: 
Hildegard+Herbert
Nachname: 
Bartsch
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Lieber Dieter ! Möchte mich kurz fassen , aber eines muss ich sagen: Die Reise , die Du zusammengestellt hast , war einzigartig . Es hat alles gepasst , das Wetter , die Leute , Deine super gute Führung, einfach alles . Uns hat es sehr gut gefallen , kann man in Worten gar nicht sagen . Möchten nochmals Danke sagen für die Arbeit , die Du für uns investiert hast . Dieter nochmals so eine Reise und wir sind dabei . Herzlichst Herbert +Hildegard
Vorname: 
Ulrich und Christl
Nachname: 
Schwarz
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Hallo Herr Gauch Meine Frau und ich waren über 3 Wochen bei der Provence-Reise dabei. Leider haben wir Sie in dieser Zeit nicht gesehen noch kennengelernt. Obwohl fast an jedem Tag gemeinsam etwas unternommen wurde. Wo waren Sie? Mein Ratschlag wäre, fahren Sie zukünftig mit. Dann haben Sie was erlebt und können das auch berichten. Als Hofberichterstatter aus der Ferne taugen Sie auf jedenfalls nichts. Probieren Sie es als Hofnarr, denn diese Stelle würde für Sie passen. Mit freundlichen Gruss Ulrich Schwarz
Vorname: 
Ruth und Franz
Nachname: 
Straub
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Sehr geehrter Hr. Gauch! Uns ist nicht bekannt, dass ein Herr Namens Erich Gauch an der Reise teilgenommen hat und sich somit ein Urteil erlauben kann! Sie schreiben von miesen Seiten! Teilen sie diese uns doch bitte mit. Auch hätten wir gerne gewusst was sie mit ihrem Beitrag bezwecken wollen. Ist es vielleicht Neid? Der Organisator dieser Reise hat keine bestellten "Jubler" nötig. Auch die Fahrt 2015 war wunderbar und wir haben uns für 2017 vormerken lassen. Mit freundlichen Grüßen Ruth und Franz Straub Kirchheimbolanden
Vorname: 
Astrid und Franz
Nachname: 
Mühlbäck
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Herr Gauch, als Teilnehmer an der tollen Clubreise durch die Provence und die Camargue können wir uns selbst ein Urteil erlauben und werden nicht zum Jubeln bestellt. Nachdem Sie offensichtlich an der Reise nicht teilgenommen haben, wäre es sinnvoll sich persönlich zu äußern und sich nicht als Hofberichterstatter im Internet zu verstecken.
Vorname: 
LOTHAR
Nachname: 
HENSCHEL
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( Lieber ) Herr Gauch auch ich habe an der Clubausfahrt teilgenommen und kann mich nicht an Sie erinnern. Frage an Sie,wie Sie es wagen können diese Reise die so harmonisch und voller Zufriedenheit verlief in Frage zu stellen. Ich würde Sie gern einladen einmal an einer Clubreise teilzunehmen.
Vorname: 
Astrid und Franz
Nachname: 
Mühlbäck
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Provence Reise 2016 Dem Reisebericht von Ruth und Franz können wir voll zustimmen. Die Reise war toll - toll geplant und organisiert. Danke Dieter. Danke auch den Helfern beim Einkaufen der französischen Schmankerln Heide, Isolde und Lothar.
Vorname: 
Ruth und Franz
Nachname: 
Straub
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Bericht über eine wundervolle Reise mit dem Eriba Hymer-Club Württemberg. Auch 2016, wie kann es anders sein, lud Dieter wieder zu einer erlebnisreichen Reise ein. Das Ziel war allen klar, die Provence, das Land des Lichts, war es dieses Jahr. In Sisteron, wo unsere Reise begann, trafen sich am 2.6.2016 14 Mobile und 27 Mann. Nachdem wir alle gut angekommen war´n gab es ein Ankömmerle an der Fahn. Anschließend haben wir das Lokal besucht, ein Essen für uns alle war hier gebucht. Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Castellan, ein Ankömmerle gab´s abends wieder an der Fahn. Der kleine Umweg zu den Büßern von Mees war nicht verkehrt, die versteinerten Mönche waren ihn wert. Am dritten Reisetag stand ein Highlight an, die Verdon – Schlucht stand auf dem Programm. Der „Grand Canyon du Verdon“, eine Hauptattraktion der Provence, ist eines der größten Wunder Europas. Kurvenreich und steil ging es auf dem Pass voran, aber was wir oben sahen, hielt uns im Bann. Eine riesige Schlucht tat sich vor uns auf, tief unten der kleine Verdon in seinem Lauf. Auf der kilometerlangen Strecke über den Pass blieben wir mehrmals steh´n, um uns das Wunder anzuseh´n. Nach dem Pass fuhren wir nach Moustiers, Camping „Saint Jean“. Ein Ankömmerle gab es wieder an der Fahn´. Am nächsten Tag Frühstück auf dem Platz für alle Mann, anschließend sahen wir uns das malerische 700 Einwohner zählende Provinzdorf an. Der Kreuzweg zur Wallfahrtskirche beschwerlich und steil, doch von oben bot sich ein weiter Ausblick feil! Über dem Abgrund zwischen zwei Felsen sieht man von Fern an einer 220 Meter langen Kette hängen ein silberner Stern. Am Montag, den 6.6. haben wir „Aix–en–Provence“ besucht, hier waren für uns auf dem Camp sechs Tage gebucht. Als alle wieder gut angekommen, wurde abends ein Ankömmerle eingenommen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus in die Stadt, eine Stadtführerin uns die Sehenswürdigkeiten gezeigt und erläutert hat. Am 8. Tag ging es mit Bus u. Bahn nach Marseille, in die Millionen-Stadt, welche alle Nationen beheimatet hat. Vom Bahnhof aus grüßte uns schon die Basilika auf ihrem Thron. Die Straße hinunter ging´s mit schnellem Gang, am Hafen nahm uns ein Stadtführer in Empfang. Die Altstadt mit ihren engen Gassen hat einen großen Eindruck bei uns hinterlassen. Die Führung dauerte zwei Stunden und wir konnten viel erkunden, Am Nachmittag brachte uns ein Schiff Auf die Insel Chateau d`if. Die Festung, welche auf einer Felseninsel prangt, wurde durch den Roman : „Der Graf von Monte Christo“ bekannt. Am 9. Tag führte wieder nach Marseille unsere Fahrt, ein Petit–Train brachte uns hoch zur Basilika „Notre-Dame-de-la-Gard“. Nachmittags stand eine große Schifffahrt auf dem Programm. Über 3 Stunden ging es an den Calanques entlang. Diese Fahrt war auf jedem Falle, ein großes Erlebnis für uns alle !!! Am 10. Tag gab es nichts zu tun, heute durften wir alle ruh´n. Abends, es ist nichts verschönt, wurden wir mit französischen Spezialitäten verwöhnt! Mit dem Essen fertig, waren froh und munter, da prasselte ein gewaltiger Regen herunter. Weiter ging es in die Camargue nach Saint-Maries-de-la-Mer am 11. Tag. Ein Teil des Weges holprig und eng, das war uns einerlei, Hauptsache wir kamen an den Flamingos vorbei. Nachdem wir alle wieder gut angekommen, haben wir an der Fahn ein Ankömmerle eingenommen. Am Montag, dem 12. Reisetag, war Ruhe angesagt. Am Abend wurden wir alle dann, verwöhnt mit Grillfleisch u. Gemüse aus der Pfann. Dienstag, den 14.6. drehten wir mit dem Petit-Train ein paar Runden, um die Tier- u. Pflanzenwelt zu erkunden. Am 15.6. fuhren wir mit den Rädern an die Rhone, ein Raddampfer erwartete uns schon. Die Fahrt mit dem Dampfer durch die einmalige Natur, war für uns Erlebnis pur!! Am folgenden Tag, zwischen Rhone u. Meer, auf einem Damm, radelten wir vier Kilometer mit den Rädern entlang. Hunderte Flamingos, --wunderschön --, konnten wir in der Luft und im Wasser seh´n. Anschließend, und das fand ich fein, lud uns Dieter ins Lokal zum Essen ein. Am 17.6. verabschiedeten wir uns vom Meer, früh morgens schon, unser nächstes Ziel war die Stadt der Päpste „Avignon“. Natürlich ließen wir es uns nicht entgehen, unterwegs noch „Les Baux-de-Provence“ anzusehen. Hoch auf einem Felsblock gelegen, scheint das Leben hier still zu stehen, es gibt keine Autos, keine Telefondrähte und Fernsehantennen zu sehen. In dem 400 Einwohner zählenden Dörfchen klein, finden sich jährlich über eine Million Besucher ein!!! In Avignon kamen alle gut an, abends gab es wieder ein Ankömmerle an der Fahn. Am 18.6. brachte uns ein Bus nach Arles, in die Stadt, eine deutschsprachige Stadtführerin uns begleitet hat. Wir ließen uns von ihr leiten, sie zeigte uns die historischen Sehenswürdigkeiten. Die Arena mit Platz für 20 000 Mann, sahen wir uns von außen und innen an. Am 19.6. eine Schifffahrt nach Arles, entlang der Rhon´, war für uns gebucht, lange schon. Doch leider durfte der Kahn, wegen Hochwasser nicht fahr´n. Auch ein heftiger Wind, Mistral genannt, fegte über das ganze Land, Die Atmosphäre auf dem Schiff und das 6 Gänge Menü, welches man uns servierte, war allemal, besser als im feinsten Lokal!!! Am 20.6.bei der Führung durch die Altstadt Avignon, welche mit dicken Mauern umgeben, konnten wir viel erfahren über die Historik und das frühere Leben. Die Dimensionen des Papst–Palastes, kann man nicht in Worte fassen, man muss sie auf sich wirken lassen. Auf 5000 Quartratmeter überbautem Raum, entstanden 15 000 Quartratmeter Wohnfläche, man glaubt es kaum. 21.6. Tagesfahrt mit dem Bus auf den -Luberon – Madam Agnes war dabei, als deutschsprachige Begleitperson. Eine nette junge Frau im bunten Kleid, Oh-la-la-, sie wusste über die Gegend genau Bescheid. „ Fontaine de-Vancluse, war unser erster Stopp, dann liefen wir zur Quelle hoch. An den smaragdgrün glitzernden Kaskaden entlang führte unser Rückweg dann. Bei der Auffahrt auf den Luberon, das Herzstück der Provence, konnten wir sehn Burgen, Schlösser, verträumte Bergdörfer an den kahlen Felswänden steh’n. Weiter ging es durch Zedernwälder zum Kloster Senanque mit den Lavendelfelder. Eines möchte ich nicht vergessen Unterwegs gab es noch ein gutes Essen! Auch konnten wir unter anderm die Ockerbrüche noch durchwandern. 22.6. Heute ging es hoch hinaus über den Gipfel des –Mont Ventoux-. Auch diesen wollten wir nicht verpassen, den Gipfel über welchen die Tour-de-France- Fahrer rasen! In Bollene, unserem 7. Campingplatz, alle kamen gut an, gab es abends wieder ein Ankömmerle an der Fah´n. 23.6. Heute steuerten wir die Heimat an, blühende Lavendelfelder grüßten rechts u. links der Autobahn. Auf unserem 8. Campingplatz in Louvarel, wunderschön, blieben wir leider nur eine Nacht steh´n. Ein Ankömmerle, wie das so Sitte, gab es heute an Dieters Hütte. Am 24.6. wir in Rheinmünster zum letzten Mal zusammen kamen, bevor wir nach einem guten Essen Abschied nahmen. Am 25.6. reichten wir uns alle die Hände, denn nach dem gemeinsamen Frühstück war die Reise leider zu Ende. Herzlichen Dank dir Dieter und auch Heide, denn bei einem solchen Projekt müssen mitspielen beide!!! Dir Dieter nochmals ein herzliches DANKESCHÖN wir hoffen, dass wir uns im kommenden Jahr, so Gott will, alle gesund WIEDERSEHEN!!!!!!! Nochmals ein dreifach HOCH dem Mann, ( Dieter Guckenhan ) der eine solche Reise planen und organisieren kann. Euere Eriba-Hymer-Club –Freunde Ruth u. Franz Straub Kirchheimbolanden (Eriba-Hymer-Club Rhein-Main )
Vorname: 
Christl und Ulrich
Nachname: 
Schwarz
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Lieber Dieter wir möchten uns für deine hervorragende Organisation und Ausarbeitung der Provence - Rundreise bedanken. Somit konnten wir eine wundervolle Wohnmobilreise durch die Provence mit vielen Highlights erleben. Hiervon nahmen wir sehr schöne Erinnerungen mit nach Hause.