Vorname: 
Sigrid und Peter
Nachname: 
Meier-Krause
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Wir sind von unserer Flucht an die südfranzösische Sonne zurück und können uns nun getrost an die recht nassen Tage in Lackenhäuser erinnern. Mit uns waren weitere 32 Teilnehmende in die Feuchte gereist, um ein paar fröhliche Stunden gemeinsam zu verbringen. Das begann schon beim Ankömmerle vor Werners Wagen. Es dauerte deshalb nicht lange bis es sich alle im nahen Restaurant bei Jägerlendchen und Spätzle wohl gehen liessen. Nach dem sonntäglichen Spaziergang, vorbei an der Campingkapelle und dem Schwalbensee nach Österreich, blieb vom reichhaltigen Kuchenbuffet beim Kaffeeklatsch nur wenig übrig. Es war jedenfalls die richtige Vorbereitung auf den Böhmerwald. Das Wiedersehen mit der UNECO Welterbestätte Krumau musste mit einer längeren Busfahrt durch das graufeucht verhangene, dünnbesiedelte Grenzgebiet verdient werden. Spannend fanden wir dann die interessanten Ausführungen des fast pausenlos sprechenden Guide während er gleichzeitig inbrünstig auf seinem Kaugummi kauen konnte. Der Baumwipfelgang fiel leider dem nachmittäglichen Regen zum Opfer. Andererseits gab dies Gelegenheit, die nachsaisonale Tristesse eines verlassenen Ferienresorts (in unserem Falle Lipnau) fast mit Händen zu greifen. Eine deutlich bessere Stimmung malte dann das zünftige bayerische Vesper in Österreich auf die Gesichter der Reisegruppe. Dann folgte endlich der grosse Tag der Doppeltaufe zweier Reisemobile. Guckenhans und Meiers waren schon früh auf den Beinen, galt es doch die Verköstigung der ganzen Reisegruppe zu organisieren, was schliesslich der Hauptzweck einer Taufe ist. Es wurden Unmengen Weisswürste mit Brezen, Bier und Wein aufgefahren. Zum Dank hat die Taufgemeinde auch ganz ordentlich gesungen und gebetet und den Täuflingen und deren Besitzern gratuliert, sie getröstet und ihnen ein passendes Geschenk übergeben. Damit ging es bei Heide und Dieter steil aufwärts (mit den Auffahrkeilen), bei Sigrid und Peter wurde die Taufe zur Hängepartie (für sie gabs die mobile Wäschehänge mit Notsitz). Die Taufeltern verdankten ihrerseits den Dank und die Geschenke der Taufgemeinde und nach dem letzten Abtausch der Förmlichkeiten ging es endlich um die Wurst. Schliesslich noch ein letzter Dank: Die hervorragende Choreografie verlieh der Zeremonie die ihr gebührende Würde. Es war ein rundum gelungenes Fest.
Vorname: 
Isolde u. Lothar
Nachname: 
Henschel
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Bei bestem Wanderwetter, trafen sich zwanzig erwartungsfreudige Wanderinnen und Wanderer sowie die Hunde Bonnie und Wanja um 10 Uhr 30 in Hessigheim bei der Felsengartenkellerei. Durch die Weinberge, ging es immer leicht bergauf zu den Hessigheimer Felsen wo wir einen schönen Ausblick über das Neckar-und Enztal hatten. Die Weinstöcke hingen noch voller Trauben und so konnten wir immer mal davon kosten. Vor Gemmrigheim machten wir Rast und liesen uns das mitgebrachte Rucksackvesper schmecken. Nach der Stärkung ging es weiter. Trollinger, Lemberger, Samtrot und Riesling begleiteten uns rechts und links des Weges zurück zum Parkplatz der Felsengartenkellerei in Hessigheim. Nachdem der Rucksack im Auto und die Wanderschuhe gegen Alltagsschuhe getauscht wurden, machten wir uns auf den Weg zum Weingut Eisele. Bei Zwiebelkuchen und neuem Wein ließen wir den schönen Tag ausklingen. Dir Werner noch ein Danke für diesen schönen Tag.
Vorname: 
Anneliese u. Michael
Nachname: 
Kuschnir
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Heide und Dieter haben uns dieses mal zu einer besonderen Zweitageswanderung eingeladen. Dieser Einladung folgten 10 Einheiten zum Campingplatz " Comfort-Camp" nach Grän. Die erste Wanderung ging bei schönem Wetter über einen Höhenweg zur Adlerhorst-Hütte, wo es unter anderem,eine sehr leckere Buttermilch gab mit einer schönen Aussicht zum Haldensee. Nach dem Abstieg ging es zum Mittagessen in eine Gartenwirtschaft wo auf Bestellung ein Lachs frisch geräuchert wurde. Danach ging es wieder zurück zum Comfort-Camp in Hallenbad. Am zweiten Wandertag war das Wetter leider nicht so gut,trotzdem wanderten wir zum Vilsalpsee der im Naturschutzgebiet auf 1.165 m liegt. In der Traufalpe die am Ende vom Vilsalpsee liegt, gab es wieder die leckere Buttermilch und einen zünftigen Brotzeitteller. Leider ist der Regen nach dem Mittagessen stärker geworten, so dass einige mit dem Bus zurück nach Tannheim und dann weiter nach Grän fuhren. Am Montag nach einem gemeinsamen Frühstück mit Spiegeleier, Rühreier und hart gekochte Eier haben wir uns verabschiedet und die meisten fuhren wieder nach Hause. Für diese tolle Idee, dass wir auch im Gebirge wander können und für die gute Organisation sowie für die geführten Wanderungen möchten wir uns nochmals bei Heide und Dieter recht herzlich bedanken.
Vorname: 
Karlheinz
Nachname: 
Liehm
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Isolde und Lothar Henschel hatten diesmal eine schöne Wanderung bei Rottenburg ausgearbeitet und dafür auch bestes Wanderwetter bestellt. Elf erwartungsfreudige Wanderinnen und Wanderer trafen sich in Remmingsheim bei Rottenburg, um die für einige fast unbekannte Gegend kennen zu lernen. Wir wanderten durch den Ort, vorbei an Wiesen und Feldern und hinauf zur Heuberger Warte, einem "Fernmeldeturm" aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Die Bänke bei der Warte luden zur Rast und einem gemütlichen Rucksackvesper ein. Lothar hatte den Schlüssel für die Warte besorgt und so konnten wir von oben den herrlichen Ausblick über Rottenburg, das Gäu und hinüber zur Hohenzollern-Alb genießen. Weiter ging es auf Feldwegen zum "Huthüttele" oberhalb Rottenburg. Von hier konnte man sich ein Bild von der Lage dieser schönen alten Bischofsstadt machen. Schnell waren wir unten in der Altstadt, wo uns Wanderführer Lothar noch einen kleinen Blick in die Stadtgeschichte werfen ließ. Die Sonne schien kräftig und das Verlangen nach einem kühlen Eisbecher wurde riesengroß. Auf dem schönen Marktplatz von Rottenburg wurde dieses Verlangen schnell gestillt. Der Weiterweg führte uns, vorbei an der JVA, in das Weggental zur Wallfahrtskirche. Nach der Besichtigung marschierten wir, schon etwas müde, weiter durch das Weggental hinauf und zurück nach Remmingsheim. Dort ließen wir diesen schönen Tag im Gasthaus Hecht ausklingen. Wir danken Isolde und Lothar Henschel für die Ausarbeitung und Führung dieser schönen Wanderung, die wir alle sehr genossen haben.
Vorname: 
Lothar u. Isolde
Nachname: 
Henschel
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Bei kaltem Ostwind und Hochnebel trafen wir uns in Westerheim zu unserer monatlichen Wanderung.Mit achtundzwanzig Leuten und drei Hunden machten wir uns auf den Weg.Trotz Wind und Kälte waren wir guter Laune,worann unsere vierbeinigen begleiter nicht ganz unschultig waren.Zu unserer Überraschung,packte Doris bei einer Verschnaufpause selbst gebackene Käsfüssle aus,die wir uns schmecken liesen.Mit Käsfüssle im Bauch ging es weiter am "Steinernes Haus"vorbei zur Schertelshöhle.Nach einer Stärkung und der Besichtigung der Höhle meinte es Petrus gut mit uns,denn er ließ die Sonne scheinen.So ging es mit guter Laune und munteren Gesprächen die letzte längere Steigung hinauf unserrem Ziel entgegen.Bei Kaffee,Kuchen und Wurstsalat ließen wir den schönen Tag aus ausklingen. Unseren Wanderführern Doris und Günter herzlichen Dank für diesen schönen Tag.
Vorname: 
Hermann
Nachname: 
Peter
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Hallo Doris, Günter und Mäxle, nochmals vielen Dank für die heutige schöne Wanderung und deren Begleitumstände. Naja, der Wetterbericht war besser als der Nebel im ersten Teil der Wanderung. Aber eine echte Älblerfamilie lässt sich davon nicht unterkriegen. Schnell noch einen Karton voll Käsfüssle gebacken und dann mit mehr als 20 Leuten auf die Piste! Der kalte Wind pfiff manchmal durch unsere Anoraks, die wunderschönen Berge der Alb waren des öfteren nur zu erahnen. Aber unsere gute Laune stieg stetig. Daran hatten auch Mäxle mit seinen 2 Genossen beigetragen, schliesslich hielten sie alle wilden Tiere von uns ab. Mit munteren Gesprächen quer durch die Reihen, einigen wunderbaren Käsfüssle im Magen und dem Dank an Petrus, dass er uns vor Regen bewahrte, ging es zügig zur Schertleshöhle. Nach etwa 2 Stunden war sie erreicht. Nach ausgiebiger Mittagspause (ab und zu schaute mal die Sonne auf unsere Bierbänke herab) und der Besichtigung der Höhle durch einen Teil der Gruppe machten wir uns auf den Rückweg nach Westerheim. Obwohl es immer noch etwas diesig war, genossen wir die Ausblicke von der Hochfläche. Die Sonne begann dann zu scheinen, als wir uns dem Adler in Westerheim zum traditionellen gemütlichen Beisammensein näherten. Diese Nachmittagsstunden waren auch heute wie immer ein Highlight. Nicht nur Kuchen, Wurstsalat und Radler bereicherten die Stimmung. Ganze Lachsalven erschütterten das gemütliche Lokal. Sogar unser ehemaliger Kassier Günter mit Erika haben uns hier besucht und sich bestimmt wohlgefühlt. Das kann man auch von allen Teilnehmern der Wanderung sagen. Es ist einfach schön, sich so alle 4 Wochen mal wiederzusehen. Natürlich war der Erfolg erst durch das Engagement der Familie Dautel möglich geworden. So gilt für den heutigen Tag die alte ägyptische Weisheit: Nur Zweifler brauchen Sahnewetter, gute Laune ist der Retter. Die gab es heute allemal, alles andre ist egal!
Vorname: 
Helmut und Monika
Nachname: 
Pommerenke
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Auf diesem Wege bedanke ich mich bei allen Mitglieder die mir nach meinem Missgeschick bei der Osterausfahrt geholfen und ihre Anteilnahme ausgedrückt haben. Auch für die anschließenden Genesungswünschen muss ich mich auch bei nicht Teilnehmern an der Ausfahrt bedanken. Es zeigt sich: Der Club ist schon wie eine große Familie wo einer den anderen hilft! Ich wünsche allen Teilnehmern an Ausfahrten stets eine gute Ankunft, keinen Unfall und stets eine gute Heimkehr. Helmut
Vorname: 
Lothar u. Isolde
Nachname: 
Henschel
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Am 6März führten uns Ellen und Hermann bei herrlichem Wetter durch den Schurwald zum Kernenturm,wo wir unsere Vesperpause machten.Frisch gestärkt ging es weiter durch den Weinberg zur Grabkapelle auf dem Württemberg.Bei Kaffee und Kuchen oder einem viertele Wein liesen wir den schönen Tag ausklingen. An Ellen und Hermann Danke für diese schöne Wanderung.
Vorname: 
Ingrid&Dieter
Nachname: 
Walz
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Durch die Einladung von Doris und Günter Dautel nahmen wir an der Märzwanderung teil. Von Allen wurden wir herzlich aufgenommen und fühlten uns vom ersten Augenblick an wohl. Die Wanderung vom Rotenberg durch den Schurwald zum Kernen (Vesperpause), dann zu den 7 Linden und den Rest der Strecke durch die Weinberge von Uhlbach war sehr schön. Grandios waren die tolle Blicke ins Neckartal und das Umland. Zum Ausklang traf man sich in der Weinstube. Es war ein schöner Tag und wir würden gern wieder einmal an einer Wanderung teil nehmen. Unser Dank an Alle, besonders an die Wanderführer Hermann und Ellen sowie unsere Freunde Doris und Günter. Es grüßt Ingrid und Dieter
Vorname: 
Günter
Nachname: 
Dautel
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Auch wir, Doris und Guenter, fanden diese Wanderung super. Alles hat gepasst und von Ellen und Hermann bestens vorbereitet und gefuehrt. Es war alles in allem ein wunderschoener Tag. Vielen Dank an die Guides. Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.