Vorname: 
Astrid und Franz
Nachname: 
Mühlbäck
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Provence Reise 2016 Dem Reisebericht von Ruth und Franz können wir voll zustimmen. Die Reise war toll - toll geplant und organisiert. Danke Dieter. Danke auch den Helfern beim Einkaufen der französischen Schmankerln Heide, Isolde und Lothar.
Vorname: 
Ruth und Franz
Nachname: 
Straub
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Bericht über eine wundervolle Reise mit dem Eriba Hymer-Club Württemberg. Auch 2016, wie kann es anders sein, lud Dieter wieder zu einer erlebnisreichen Reise ein. Das Ziel war allen klar, die Provence, das Land des Lichts, war es dieses Jahr. In Sisteron, wo unsere Reise begann, trafen sich am 2.6.2016 14 Mobile und 27 Mann. Nachdem wir alle gut angekommen war´n gab es ein Ankömmerle an der Fahn. Anschließend haben wir das Lokal besucht, ein Essen für uns alle war hier gebucht. Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Castellan, ein Ankömmerle gab´s abends wieder an der Fahn. Der kleine Umweg zu den Büßern von Mees war nicht verkehrt, die versteinerten Mönche waren ihn wert. Am dritten Reisetag stand ein Highlight an, die Verdon – Schlucht stand auf dem Programm. Der „Grand Canyon du Verdon“, eine Hauptattraktion der Provence, ist eines der größten Wunder Europas. Kurvenreich und steil ging es auf dem Pass voran, aber was wir oben sahen, hielt uns im Bann. Eine riesige Schlucht tat sich vor uns auf, tief unten der kleine Verdon in seinem Lauf. Auf der kilometerlangen Strecke über den Pass blieben wir mehrmals steh´n, um uns das Wunder anzuseh´n. Nach dem Pass fuhren wir nach Moustiers, Camping „Saint Jean“. Ein Ankömmerle gab es wieder an der Fahn´. Am nächsten Tag Frühstück auf dem Platz für alle Mann, anschließend sahen wir uns das malerische 700 Einwohner zählende Provinzdorf an. Der Kreuzweg zur Wallfahrtskirche beschwerlich und steil, doch von oben bot sich ein weiter Ausblick feil! Über dem Abgrund zwischen zwei Felsen sieht man von Fern an einer 220 Meter langen Kette hängen ein silberner Stern. Am Montag, den 6.6. haben wir „Aix–en–Provence“ besucht, hier waren für uns auf dem Camp sechs Tage gebucht. Als alle wieder gut angekommen, wurde abends ein Ankömmerle eingenommen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus in die Stadt, eine Stadtführerin uns die Sehenswürdigkeiten gezeigt und erläutert hat. Am 8. Tag ging es mit Bus u. Bahn nach Marseille, in die Millionen-Stadt, welche alle Nationen beheimatet hat. Vom Bahnhof aus grüßte uns schon die Basilika auf ihrem Thron. Die Straße hinunter ging´s mit schnellem Gang, am Hafen nahm uns ein Stadtführer in Empfang. Die Altstadt mit ihren engen Gassen hat einen großen Eindruck bei uns hinterlassen. Die Führung dauerte zwei Stunden und wir konnten viel erkunden, Am Nachmittag brachte uns ein Schiff Auf die Insel Chateau d`if. Die Festung, welche auf einer Felseninsel prangt, wurde durch den Roman : „Der Graf von Monte Christo“ bekannt. Am 9. Tag führte wieder nach Marseille unsere Fahrt, ein Petit–Train brachte uns hoch zur Basilika „Notre-Dame-de-la-Gard“. Nachmittags stand eine große Schifffahrt auf dem Programm. Über 3 Stunden ging es an den Calanques entlang. Diese Fahrt war auf jedem Falle, ein großes Erlebnis für uns alle !!! Am 10. Tag gab es nichts zu tun, heute durften wir alle ruh´n. Abends, es ist nichts verschönt, wurden wir mit französischen Spezialitäten verwöhnt! Mit dem Essen fertig, waren froh und munter, da prasselte ein gewaltiger Regen herunter. Weiter ging es in die Camargue nach Saint-Maries-de-la-Mer am 11. Tag. Ein Teil des Weges holprig und eng, das war uns einerlei, Hauptsache wir kamen an den Flamingos vorbei. Nachdem wir alle wieder gut angekommen, haben wir an der Fahn ein Ankömmerle eingenommen. Am Montag, dem 12. Reisetag, war Ruhe angesagt. Am Abend wurden wir alle dann, verwöhnt mit Grillfleisch u. Gemüse aus der Pfann. Dienstag, den 14.6. drehten wir mit dem Petit-Train ein paar Runden, um die Tier- u. Pflanzenwelt zu erkunden. Am 15.6. fuhren wir mit den Rädern an die Rhone, ein Raddampfer erwartete uns schon. Die Fahrt mit dem Dampfer durch die einmalige Natur, war für uns Erlebnis pur!! Am folgenden Tag, zwischen Rhone u. Meer, auf einem Damm, radelten wir vier Kilometer mit den Rädern entlang. Hunderte Flamingos, --wunderschön --, konnten wir in der Luft und im Wasser seh´n. Anschließend, und das fand ich fein, lud uns Dieter ins Lokal zum Essen ein. Am 17.6. verabschiedeten wir uns vom Meer, früh morgens schon, unser nächstes Ziel war die Stadt der Päpste „Avignon“. Natürlich ließen wir es uns nicht entgehen, unterwegs noch „Les Baux-de-Provence“ anzusehen. Hoch auf einem Felsblock gelegen, scheint das Leben hier still zu stehen, es gibt keine Autos, keine Telefondrähte und Fernsehantennen zu sehen. In dem 400 Einwohner zählenden Dörfchen klein, finden sich jährlich über eine Million Besucher ein!!! In Avignon kamen alle gut an, abends gab es wieder ein Ankömmerle an der Fahn. Am 18.6. brachte uns ein Bus nach Arles, in die Stadt, eine deutschsprachige Stadtführerin uns begleitet hat. Wir ließen uns von ihr leiten, sie zeigte uns die historischen Sehenswürdigkeiten. Die Arena mit Platz für 20 000 Mann, sahen wir uns von außen und innen an. Am 19.6. eine Schifffahrt nach Arles, entlang der Rhon´, war für uns gebucht, lange schon. Doch leider durfte der Kahn, wegen Hochwasser nicht fahr´n. Auch ein heftiger Wind, Mistral genannt, fegte über das ganze Land, Die Atmosphäre auf dem Schiff und das 6 Gänge Menü, welches man uns servierte, war allemal, besser als im feinsten Lokal!!! Am 20.6.bei der Führung durch die Altstadt Avignon, welche mit dicken Mauern umgeben, konnten wir viel erfahren über die Historik und das frühere Leben. Die Dimensionen des Papst–Palastes, kann man nicht in Worte fassen, man muss sie auf sich wirken lassen. Auf 5000 Quartratmeter überbautem Raum, entstanden 15 000 Quartratmeter Wohnfläche, man glaubt es kaum. 21.6. Tagesfahrt mit dem Bus auf den -Luberon – Madam Agnes war dabei, als deutschsprachige Begleitperson. Eine nette junge Frau im bunten Kleid, Oh-la-la-, sie wusste über die Gegend genau Bescheid. „ Fontaine de-Vancluse, war unser erster Stopp, dann liefen wir zur Quelle hoch. An den smaragdgrün glitzernden Kaskaden entlang führte unser Rückweg dann. Bei der Auffahrt auf den Luberon, das Herzstück der Provence, konnten wir sehn Burgen, Schlösser, verträumte Bergdörfer an den kahlen Felswänden steh’n. Weiter ging es durch Zedernwälder zum Kloster Senanque mit den Lavendelfelder. Eines möchte ich nicht vergessen Unterwegs gab es noch ein gutes Essen! Auch konnten wir unter anderm die Ockerbrüche noch durchwandern. 22.6. Heute ging es hoch hinaus über den Gipfel des –Mont Ventoux-. Auch diesen wollten wir nicht verpassen, den Gipfel über welchen die Tour-de-France- Fahrer rasen! In Bollene, unserem 7. Campingplatz, alle kamen gut an, gab es abends wieder ein Ankömmerle an der Fah´n. 23.6. Heute steuerten wir die Heimat an, blühende Lavendelfelder grüßten rechts u. links der Autobahn. Auf unserem 8. Campingplatz in Louvarel, wunderschön, blieben wir leider nur eine Nacht steh´n. Ein Ankömmerle, wie das so Sitte, gab es heute an Dieters Hütte. Am 24.6. wir in Rheinmünster zum letzten Mal zusammen kamen, bevor wir nach einem guten Essen Abschied nahmen. Am 25.6. reichten wir uns alle die Hände, denn nach dem gemeinsamen Frühstück war die Reise leider zu Ende. Herzlichen Dank dir Dieter und auch Heide, denn bei einem solchen Projekt müssen mitspielen beide!!! Dir Dieter nochmals ein herzliches DANKESCHÖN wir hoffen, dass wir uns im kommenden Jahr, so Gott will, alle gesund WIEDERSEHEN!!!!!!! Nochmals ein dreifach HOCH dem Mann, ( Dieter Guckenhan ) der eine solche Reise planen und organisieren kann. Euere Eriba-Hymer-Club –Freunde Ruth u. Franz Straub Kirchheimbolanden (Eriba-Hymer-Club Rhein-Main )
Vorname: 
Christl und Ulrich
Nachname: 
Schwarz
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Lieber Dieter wir möchten uns für deine hervorragende Organisation und Ausarbeitung der Provence - Rundreise bedanken. Somit konnten wir eine wundervolle Wohnmobilreise durch die Provence mit vielen Highlights erleben. Hiervon nahmen wir sehr schöne Erinnerungen mit nach Hause.
Vorname: 
Siegmar & Sigrid
Nachname: 
Leppert
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Wenn einer eine Reise tut kann er was erzählen, andere schreiben ein Buch. Wir sagen einfach Dieter Guckenhan "Danke" für die schönen, erlebnisreichen Tage mit unseren Wohnmobilen durch die Provence. Siegmar & Sigrid Leppert
Vorname: 
Hans und Eva
Nachname: 
Burkart
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Bericht über die Osterausfahrt vom 24.03.-30.03.2106 des Eriba-Hymer-Clubs Württemberg e.V. Camping Arterhof bei Bad Birnbach Wir, das sind Eva und Hans, hatten beschlossen ins für uns doch weit entfernte (fast 600km) Bad Birnbach zu fahren, um als Gäste an der Osterausfahrt teilzunehmen. Wir sind Mitglieder des EHC-Rhein-Neckar-Clubs.----- Die Anreise war am Grün-Donnerstag. Es waren schon einige Teilnehmer da als wir ankamen. Langsam füllte sich der dem Club zugewiesene Platz. Bis 18 Uhr war die obligatorische Fahne aufgebaut und alle trafen sich zum gemeinsamen Begrüßungsgetränk.-- Es war kühl und ein frischer Wind wehte. Deshalb war keiner abgeneigt sich zum gemeinsamen Vesper in der Sattelkammer einzufinden. Das Vesper war gut und reichlich und die Stimmung war gut.---- Der nächste Tag, Karfreitag, war ein wenig trübe. Um 10 Uhr trafen sich fast alle zur Wanderung durch die Felder nach Bad Birnbach. Regen konnte man die vereinzelten Tropfen nicht nennen, wir blieben trocken. Wir besichtigten die Therme, den Ort und bekamen Hunger. Nach einem Mittagsessen ging's zurück zum Platz. Der Kaffeeklatsch wurde wegen des kühlen Wetters in einen hübschen Pavillon verlegt.---- Am Samstag sah das Wetter beim Besteigen des Busses, der uns nach Salzburg, der Mozartstadt brachte nicht erfreulich aus. Auf der Fahrt brauchten wir den Scheibenwischer. Aber wie von Werner versprochen: Ankunft Salzburg, aussteigen, trockenes Wetter … Zuerst noch etwas trüb aber nach und nach gab es bei der ausgezeichneten Stadtführung Sonne. Das offizielle Programm ging bis ca. 14 Uhr.-- Danach hatten wir Zeit genug uns die berühmte (Mozart)-Kugel zu geben oder auf eigenem Weg Salzburg weiter kennen zu lernen. Der Ausflug begann um 9 Uhr und endete gegen 19 Uhr. Auch diesen Tag konnte man als gelungen bezeichnen und in der ruhigen Nacht von Salzburg weiter träumen.---- Der Ostersonntag begann mit einer Überraschung. Vor jedem Wohnmobil lagen eine Kerze und 2 Ostereier, in besonderer Anordnung, die der Campingplatz-Osterhase gebracht hatte. Dann ging's gemeinsam in "unseren" Pavillon zum Osterumtrunk. Dort bekam jede Einheit einen netten Osterhasen, der in einem sehr schönen handgefalteten Kästchen verstaut war. Außerdem gab es noch ein nettes Eier-Körbchen dazu. Hier sei den Helfern für ihre Arbeit und Ideen gedankt. Wir gingen dann fast nahtlos zum Mittagsessen über. Es gab einen leckeren Salat vom Buffet, Rinderbraten mit Knödeln und ein leckeres Dessert.-- Nach einer kleinen Pause traf man sich in Gruppen zu verschiedenen kleineren Spaziergängen. Wir hatten herrliches Osterwetter, die Sonnenstrahlen taten das ihrige dazu.---- Der Montag, freie Verfügung. Da sollte das Essen wieder abtrainiert werden…. Es gab Wandergruppen und eine Radlergruppe. Das Wetter war morgens ein wenig launisch aber wir fuhren dann doch nach Bayerbach und besichtigten den dortigen Campingplatz bei Blasmusik und Bier. Es ging weiter nach Bad Griesbach und von dort zurück zum Campingplatz.-- Nach dem Mittagessen und einer Ruhephase lockte die Sonne viele nach draußen. Zwischen zwei Womos entstand eine immer größer werdende Kaffeetafel. Am Abend wurde das gemütliche Zusammensein mit großer Runde in die Gaststätte verlegt.---- Ach ja, viele waren bestimmt froh eine Toilette im Wohnmobil zu haben, es hat immer nachts geregnet…---- Der Dienstag war zur freien Verfügung. Die Wanderer, Wasserratten und Radler gingen ihrem Vergnügen nach.-- Bei einem gemeinsamen Abendessen (wieder sehr lecker) klang die Osterfahrt aus. Sie war sehr gut vorbereitet und vom Wetter mit Glück bedacht (oder hatte da jemand vom Club die Hand im Spiel?). ---- Hier einen herzlichen Dank an Gabi und Werner, die Macher und an alle Helfer.-- Es war eine harmonische und rundherum gelungene Veranstaltung.---- Am Mittwoch haben wir, nach einem gemeinsamen guten Frühstück und dem ergreifenden Abschiedslied, das wir alle sangen, wieder fast alle die Heimreise angetreten.---- Fazit: So kann es immer sein wenn alle das wollen.---- Liebe Grüße an Gabi und Werner und an alle die dabei waren.----- Hans
Vorname: 
Gert
Nachname: 
Walddörfer
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Gelungene Osterausfahrt vom Eriba Hymerclub BW nach Bad Birnbach im Rottal. Danke den Organisatoren für eine abwechslungsreiche Ausfahrt, bei der das Rahmenprogramm u.a. mit schönem Busausflug und Stadtführung nach Salzburg auch Zeit für eigene oder gemeinsame Interessen wie Wellness oder Radfahren blieb. Die Ausfahrt wurde mit einem tollen, gemeinsamen Frühstück im Restaurant, das für Camper ja nicht üblich ist, abgeschlossen. Weiter so!
Vorname: 
Peter
Nachname: 
Golücke
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Meine Frau und meine Wenigkeit haben einer Einladung folgend diese Osterausfahrt miterlebt. Wir haben eine wunderbare gemeinsame Woche mit allen Campern erlebt. Das Programm war vielfältig und für jeden etwas dabei. Die Herzlichkeit und auch die Rücksichtnahme aller habe ich bisher bei kaum einem Verein erlebt. Ich kann diesen Club jeder Familie, vor allem jungen Familien empfehlen.
Vorname: 
Gert
Nachname: 
Walddörfer
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Stellungnahme zu Bericht: Fan-Club oder Erfahrungsaustausch Sehr geehrter Herr Orlowski, ich empfehle Ihnen unsere Clubsatzung zu lesen, bei der gleich zu Beginn der "Zweck und das Ziel" ganz einfach erklärt steht. Was Sie mit den "Hymer Hooligans" meinen (nach Duden übersetzt Rowdytum), verstehe ich jedenfalls nicht. Die Berichte sind m.M. nach von Laien geschriebene Reiseerlebnisse, die unsere Aktivitäten so beschreiben, wie sie abgelaufen sind und mit Rowdytum überhaupt nichts zu tun haben. Ich habe bisher nirgends etwas von Rowdytum oder Ähnlichem gelesen oder erlebt und hoffe, dass dies so bleibt.
Vorname: 
Harald
Nachname: 
Orlowski
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Eigentlich habe ich nach einer Erfahrungsgemeinschaft gesucht bezüglich Eriba Touring Troll. Bin bei meiner Recherche auf Ihre Seite gestoßen. Bin nicht sehr angetan von Ihren Beiträgen. Sieht für mich aus wie "Hymer-Hooligans". Vielleicht täuscht aber dieser erste Eindruck. Oder...?
Vorname: 
Astrid und Franz
Nachname: 
Mühlbäck
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Für die optimale Planung und Organisation des Tagesausfluges mit dem Bus nach Rothenburg möchten wir uns bei den Verantwortlichen bedanken.